Die Zahlen wirken überzeugend.
Tagging-Konzept, Analytics, server-side Tracking, Attributionslogik. Jede Zahl darüber baut darauf auf. Meist nicht ganz fertig gebaut.
Mit Tracking hört Marketing auf, Meinungssache zu sein.
Gut gemacht, denkt niemand mehr darüber nach. Schlecht gemacht, beginnt jedes Gespräch über Budget, Channel-Mix und Akquisitionskosten mit einem Vorbehalt.
Die meisten Setups liegen irgendwo dazwischen. Analytics wurde einmal eingerichtet und nie wieder geprüft. Server-side Tracking wurde geplant, aber nie fertiggestellt. Consent-Banner laufen, aber niemand weiss, wie viele Trackingdaten dadurch verloren gehen. Das CRM führt seine eigenen Zahlen. Die Zahlen stimmen nicht mit den Plattformen überein. Jemand im Team weiss es. Die Personen, denen berichtet wird, nicht.
Wir bauen die Ebene neu auf, auf der alles andere aufbaut.
Die Ebene aus Tracking und Messung, von der jeder Kanal abhängt.
Tagging-Konzept & Data Layer, das den Weg bis ins CRM übersteht.
Wo eines existiert, wurde es für das Analytics-Tool gebaut und dann vergessen. Wo keines existiert, fangen wir dort an. So oder so bauen wir ausgehend von den Conversion-Pfaden, die für das Geschäft zählen: Demo-Start, Demo abgeschlossen, Preisseiten-Aufrufe, Pipeline-Signale, auf die es sich zu bieten lohnt. Umgesetzt über GTM. UTMs so strukturiert, dass Kampagne, Quelle und Kampagnen-ID unversehrt im CRM ankommen.
Server-side Tracking, an jeden bezahlten Kanal angebunden.
Einen Container aufzusetzen dauert einen Nachmittag. Jede Plattform einzeln daran anzubinden, ist die eigentliche Arbeit. CAPI für Meta, Enhanced Conversions für Google, LinkedIn CAPI, TikTok Events API. Jede hat ihre eigenen Anforderungen an das Payload und ihre eigene Art, unterwegs Signal zu verlieren.
Consent Mode v2, ohne die Messung zu opfern.
Ein Consent-Banner erfüllt seine DSGVO-Pflicht und hindert gleichzeitig die Messung. Wir konfigurieren die Consent Management Plattform passend zu Google Consent Mode v2 und tracken auch dort weiter, wo Nutzer die Cookies ablehnen, mit modellierten Conversions, die die Lücke schliessen. Die Algorithmen erhalten weiterhin die Signale, die sie brauchen. Tracking muss DSGVO-konform sein, das heisst aber nicht, dass weniger getrackt wird.
Offline-Conversions und value-based Bidding, zurück an die Plattformen.
Ads lernen durch Leads. Ihr Business lernt aus abgeschlossenen Deals. Beides muss jedoch zusammenfinden. Offline-Conversion-Importe, Enhanced Conversions for Leads, wertbasiertes Bidding-Setup. Kampagnen optimieren nicht mehr für Leads, sondern für tatsächliche Sales. Gerade bei langen Sales-Zyklen im B2B ist das die Massnahme, die es erlaubt, nicht nur auf Leads zu optimieren, sondern auf qualifizierte Leads, Sales und letztlich ROI und Gewinn.
CRM-Integration, Quelle und Kampagne intakt.
Lead-Formulare zu tracken, ist der einfache Teil. Jeden Lead mit Source, Kampagne, Kampagnen-ID und UTMs, um ihn dem CRM richtig zuzuordnen. An diesem Punkt scheitern die meisten Umsetzungen. Wir lösen solche Probleme und überlassen es nicht einfach dem Data-Team.
Wenn das Tracking nicht fertig gebaut ist,
wird jede Entscheidung auf dem falschen Fundament getroffen.
Sobald das Tracking steht, ändern sich die Gespräche.
Das Problem ist klar.
Der Umfang selten.
In der Regel drei Wochen, zugeschnitten auf Ihren Stack. Das Ergebnis gehört Ihnen, ob wir weitermachen oder nicht.
- 01Tracking-Abdeckung im Vergleich zu den Events, die dem Geschäft wichtig sind
- 02Wo Conversions verloren gehen: Ad-Blocker, Consent, defekte Tags
- 03Wo CRM und Plattformen nicht übereinstimmen, und um wie viel
- 04Attributionsfenster pro Kanal und was sie verbergen
- 05Priorisierter Massnahmenplan mit einem Aufwand, der sich lohnt